People who make the difference

Geschichte in Geschichten

ASAtinnen und ASAten erzählen

Das ASA-Programm ist 2010 fünfzig Jahre alt geworden. Was in fünf Jahrzehnten beim ASA-Programm alles passiert ist, können am besten ehemalige Teilnehmende und Partnerorganisationen erzählen. Wir haben allerlei Anekdoten, Geschichten, Erfahrungen und Erlebnisse von ASAt_innen der verschiedensten Jahrgänge und unserer Partner_innen im Süden zusammengestellt.

Stimmen aus Israel

Zvi Bekerman, Hebrew University in Jerusalem

Zvi Bekerman ist Professor der Anthropologie an der Hebrew University in Jerusalem. Er leitet ein Forschungsteam, das jüdische und palästinensische Erwachsene, die in der West Bank leben, interviewt. Das Projekt will untersuchen, wie eine friedliche Koexistenz entwickelt und stabilisiert werden kann. mehr lesen

Mit ASA nach Afghanistan

Christian Nakonz war 1961 Teilnehmer des zweiten ASA-Jahrgangs

Christian Nakonz war über viele Jahre als Botschafter im Ausland tätig. Seit 2004 ist er Repräsentant des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft in Berlin. Hier erzählt er von seiner Zeit bei ASA. mehr lesen

Als Fußballtrainerin in Kenia

Christina Seifert, ASA 2005, Kenia

"ASA bot mir die Gelegenheit; ich konnte meine Neugier und meine Liebe zum Fußball in dem Projekt „Developing Skills on Girls Soccer“ in Kibera, dem größten Slum Afrikas, verwirklichen." Christina Seifert erzählt von ihrer Zeit bei ASA. mehr lesen

So fing alles an...

Reinhard Spilker, ASA 1960, Sudan

1960 unternahm eine kleine Gruppe Studierender eine selbst organisierte Reise in den Sudan. Sie legten damit den Grundstein für das ASA-Programm. Reinhard Spilker war einer von ihnen. "ASA ist aus meinem Lebensweg nicht wegzudenken", sagt er heute, wenn er sich an die Gründung des ASA-Programms erinnert. mehr lesen

Kennedy und die Gründung des DED

Gerd Meuer, ASA 1962, Nigeria

Wir schreiben das Jahr 1963. In der Villa Hammerschmidt in Bonn findet die Gründungsfeier des Deutschen Entwicklungsdienstes (DED) statt. Anwesend sind neben dem damaligen US-Präsidenten John F. Kennedy, dem Direktor des US-amerikanischen Friedenscorps Sargent Shriver und dem Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Walter Scheel, auch mehrere ehemalige ASA-Teilnehmende. Doch nicht alle ASAt_innen, die Kennedy zu diesem Anlass gern die Hand geschüttelt hätten, bekamen diese Möglichkeit. ASA-Teilnehmer Gerd Meuer erinnert sich. mehr lesen

Stimmen aus Polen

Die polnische GLEN Partnerorganisation PAH

PAH, Polska Akcja Humanitarna, ist ein polnisches NGO, das mit ASA im GLEN-Programm kooperiert. Łukasz Bartosik arbeitet für PAH und war 2007 selbst GLEN Teilnehmer. Marcin Wojtalik und er haben uns ein paar Fragen beantwortet. mehr lesen

Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Stephen Law

Stimmen aus Südafrika I

Stephen Law, Direktor der Environmental Monitoring Group, Südafrika

Das ASA-Programm hat in seiner langen Geschichte mit hunderten von Partnerorganisationen in der ganzen Welt zusammengearbeitet. Wir wollen wissen, wie sie mit ASA in Kontakt gekommen sind und was sie ASA zum Fünfzigsten wünschen. mehr lesen

Weiterbildung in der Lernwerkstatt

Mathias Klasen, ASA 2006, Sri Lanka

Weiterbildung spielt eine große Rolle bei ASA. Neben Fortbildungen für Seminarleiter_innen und Tutor_innen gibt es auch selbst organisierte Initiativen wie die Berliner Lernwerkstatt, in der Ehemalige ihr Know-How teilen und sich gemeinsam neue Themen und Methoden erschließen. Mathias Klasen ist einer der Initiator_innen der Lernwerkstatt. mehr lesen

Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Rob Small

Stimmen aus Südafrika II

Rob Law vom NGO Abalimi Bezekhaya, Südafrika

Ein neuer Glückwunsch aus dem Süden hat uns erreicht, wieder aus dem Land der Fußballweltmeisterschaft, Südafrika. Wenn Ihr wissen wollt, wie Rob Law mit ASA in Kontakt gekommen ist und was er ASA zum Fünfzigsten wünscht, klickt hier. mehr lesen

"Man kann die Welt nur verstehen und gestalten, wenn man sie gesehen hat"

Bea Lundt, ASA 1971, Ghana

Die Jahre nach 1968 waren auch bei ASA eine stürmische Zeit, in der viele Studierende sehr politisch engagiert waren und selbstbestimmtes Lernen groß geschrieben wurde. Bea Lundt war 1971 mit ASA in Ghana. Derzeit plant die Geschichtsprofessorin eine Uni-Partnerschaft zwischen ihrer Uni in Flensburg und Universitäten in Ghana. Ein Interview. mehr lesen

Interdisziplinarität, Networking und Hilfe im Kleinen

Wilfried Kratzsch, ASA 1969, Malawi

Praxisnähe und interdisziplinäre Arbeit: Das interessierte Wilfried Kratzsch seinerzeit am ASA-Programm. Als junger Mediziner nahm er 1969 an einem Landwirtschaftsprojekt in Malawi teil. Er begleitete Impfkampagnen, lernte Tabakpflanzungen und Kliniken kennen und staunte mit Bekannten vor Ort über die Mondlandung. Drei Jahre später unternahm er für ASA eine Reise ins Südafrika der Apartheid. "Beide Reisen haben mich bis heute stark geprägt", erzählt er im Interview. mehr lesen

50 Jahre ASA-Geschichte

Meilensteine

Wie entstand das ASA-Programm? Wie entwickelte es sich? Welche Debatten wurden geführt? Wann gab es welche Neuerungen? Hier finden Sie einen Überblick über die ASA-Geschichte von 1960 bis heute. mehr

"Aktionen Globalen Lernens"

Was ist eine Aktion Globales Lernen?

Nach der Rückkehr aus dem Ausland führen alle ASA-StipendiatInnen eine "Aktion Globalen Lernens" (AGL) durch. Worum es dabei geht? Das erfahren Sie hier! mehr

Logo der Engagement Global gGmbHLogo des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung