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ASA arbeitet nach dem Prinzip "Peer to Peer", d.h. ehemalige Teilnehmende gestalten die Seminare der nächsten Generationen und geben ihr Wissen und ihre Erfahrungen weiter. Aber sie lernen auch selbst eine Menge dazu.
Um die Qualität der Seminare zu sichern, organisiert ASA so genannte "Train The Trainer" (TTT)- Fortbildungsseminare. Bei den Fortbildungsseminaren setzen sich die (zukünfitgen) Teamer_innen mit Inhalten entwicklungspolitischer Bildungsarbeit auseinander und lernen wichtige Methoden kennen - etwa im Hinblick auf Moderationstechniken und Team Building.
Die TTT-Seminare dauern drei Tage und finden in der Regel im Herbst statt. Dann Sie richten sich sowohl an Interessierte des ASA-Programms als auch an Aktive von ENSA sowie ASA-weltwärts.
Sowohl für Einsteiger_innen als auch für erfahrene Teamer_innen gibt es interessante Qualifizierungsangebote, so gab es mehrere Workshops zum ASA-Jahresthema 'Weißsein/Critical Whiteness'. Die Weiterbildungen sorgen für ein hohes Niveau der Seminare und bieten einen Raum, um neue Methoden und Inhalte zu entwickeln und zu erproben. So entwickelt sich auch ASA ständig weiter - als lernende Organisation!
ASA-weltwärts übernimmt seit 2008 in Kooperation mit der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) - die Teilnehmendenauswahl sowie die Vorbereitung der "weltwärts"-Freiwilligen, die über die GIZ entsandt werden. "weltwärts" ist das Freiwilligenprogramm des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). 2011 hat ASA-weltwärts wieder fünf Weiterbildungsseminare für Rückkehrende aller weltwärts-Entsendeorganisationen angeboten. Nähere Informationen zu Seminarinhalten, Terminen und Anmeldung gibt es hier.