People who make the difference

Projekt vorschlagen

Jedes Jahr freut sich das ASA-Programm über Projektvorschläge neuer und bewährter Partnerorganisationen

Ein wesentlicher Teil des ASA-Programms ist ein drei- bis sechsmonatiger Projektaufenthalt. Ein Team von zwei bis drei ASA-Teilnehmenden arbeitet an einem Projekt im Globalen Süden - in Afrika, Asien, Lateinamerika oder Südosteuropa - sowie teils auch in Deutschland. Das ASA-Programm kooperiert dafür mit Partnerorganisationen vor Ort. Organisationen und Individuen sind eingeladen, sich als Projektpartner_innen zu bewerben.

Haben Sie schon jetzt eine gute Idee für ein ASA-Projekt im Jahr 2017?

Jedes Jahr können von Mai bis Oktober Projekte für das ASA-Programm vorgeschlagen werden. Bitte beachten Sie die unterschiedlichen Bewerbungszeiträume für die Projektvorschläge der jeweiligen Teilprogramme.

  • ASA-SüdNord und ASA-Kommunal: Projektvorschläge können bis zum 15. Juli eingereicht werden. 
  • ASA-Basis und GLEN: Projektvorschläge für diese Teilprogramme können bis zum 15. September eingereicht werden.
  • ASApreneurs: Projektvorschläge können bis zum 1. Oktober eingereicht werden.


Im Frühsommer 2016 stellen wir Ihnen hier rechtzeitig zur Projektvorschlagsphase für den ASA-Zyklus 2017 aktualisierte Unterlagen und Informationsmaterial bereit. 

 

Voneinander Lernen

Die Partner_innen des ASA-Programms sind zumeist etablierte Organisationen, die sich entwicklungspolitisch in bestimmten Bereichen engagieren. In den Projekten leisten die Teilnehmenden einen Beitrag zu den Projektzielen der Partnerorganisation, z.B. in Form von Studien, der Gestaltung von Workshops oder der Öffentlichkeitsarbeit. Die Teilnehmenden können so globale Zusammenhänge und entwicklungspolitische Fragestellungen besser verstehen und gleichzeitig die Partnerorganisationen durch qualifizierte Mitarbeit unterstützen.

Wichtig: Projekte des ASA-Programms beinhalten keine finanzielle oder materielle Unterstützung der Partnerorganisation – ebenso wenig sind sie als Experteneinsätze der Entwicklungszusammenarbeit zu verstehen.

Welche Länder kommen für ASA-Projekte in Frage?

ASA-Projekte können im Prinzip für alle DAC-Länder vorgeschlagen werden. Es gibt jedoch einige Ausnahmen:

Alle Länder, für die das Auswärtige Amt eine Reisewarnung ausgesprochen hat, kommen nicht für ASA-Projekte in Frage. Um welche Länder es sich dabei handelt, können Sie ständig aktualisiert auf der Webseite des Auswärtigen Amtes einsehen. In einigen Fällen bezieht sich die Reisewarnung nur auf Teile von Ländern: „Vor Reisen in die Gebiete … wird ausdrücklich gewarnt / dringend abgeraten / abgeraten“. Auch in diesen Landesteilen können keine ASA-Projekte durchgeführt werden.

Das ASA-Programm ist zudem an die sicherheitsbedingten Einschränkungen, die für weltwärts-Entsendungen gelten, gebunden. Deshalb können wir zur Zeit leider keine Projektvorschläge für folgende Länder annehmen:
Ägypten, Afghanistan, Algerien, Burkina Faso, Burundi, El Salvador, Guatemala, Haiti, Honduras, Irak, Jemen, DR Kongo, Liberia, Libyen, Madagaskar, Mali, Mauretanien, Niger, Nigeria, Pakistan, Papua Neuguinea, Senegal, Sierra Leone, Simbabwe, Somalia, Sri Lanka, Sudan, Syrien, Tschad, Venezuela und Zentralafrikanische Republik (Stand 2014).

Siehe auch die aktuelle Übersicht zu den für weltwärts-Entsendungen gesperrten Ländern

Ihre Ansprechpersonen

Gerne geben wir Feedback auf Ideen oder konkrete Projektvorschläge, wenn uns diese frühzeitig gesendet werden. Bei Vorschlägen und Rückfragen kontaktieren Sie bitte: