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Anton Vogt und drei seiner Mitstreiterinnen spenden einen Geldbeutel - entworfen und produziert mit den brasilianischen Gästen - für das Denk-Mal.
An der Evangelischen Schule Berlin Zentrum (ESBZ) wurde am 18.01. ENGAGEMENT GLOBAL vorgestellt. Bei der Pressekonferenz saßen auf dem Podium: Susanne Nonnen vom Senior Experten Service als Vertreterin der zahlreichen Nichtregierungsorganisationen, Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel, Staatssekretär Hans-Jürgen Beerfeltz und Anton Vogt, Schüler der 11. Klasse an der ESBZ.
Susanne Nonnen wünschte sich von Engagement Global "Unterstützung für die Zivilgesellschaft und deren Organisationen, eine gute Kooperation aller Beteiligten und neue Impulse für eine vielgestaltiges und vielfarbiges bürgerschaftliches, freiwilliges Engagement in der Entwicklungszusammenarbeit".
Wie ein solches zivilgesellschaftliches Engagement aussehen kann, berichtete Anton Vogt. Er ist seit anderthalb Jahren aktiv in der Projektpartnerschaft der ESBZ mit der brasilianischen Schule Emygdio de Barros in Sao Paulo. Er und seine Mitschüler_innen wuchsen mit den 23 brasilianischen Schüler_innen, die im Juni 2011 ihre Berliner Partnerschule besucht hatten, zu einer Gruppe zusammen. Der Austausch findet im Rahmen des ENSA-Programms statt.
Für den Nachmittag hatte Engagement Global zivilgesellschaftliche Partner zum Austausch eingeladen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Programmen informierten, vertieften alte Kontakte und knüpften neue. Zahlreiche Partner waren der Aufforderung nachgekommen, einen symbolischen Gegenstand für ein Denkmal mitzubringen, das nun am Berliner Standort am Lützowufer den Start von Engagement Global dokumentiert.
Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es auf der Website von ENGAGEMENT GLOBAL.
Ein Video von der Veranstaltung kann man auf der Facebook Seite von ENGAGEMENT GLOBAL sehen.