People who make the difference
ASA-Basis besteht aus drei Seminaren und einer Projektphase im Globalen Süden. © Hendrik Rojas (www.hendrikrojas.com)

ASA-Basis

ASA-Basis ist das Herzstück des ASA-Programms. Es ist jahrzehntelang gewachsen, hat sich stetig weiter entwickelt und neue gesellschaftliche Impulse aufgenommen. Das Teilprogramm ASA-Basis besteht aus drei Seminaren und einem dreimonatigen Auslandsaufenthalt in einem Land im Globalen Süden.

In den ersten beiden Seminaren im April und Juni erarbeiten sich die Teilnehmenden Wissen über globale Zusammenhänge, interkulturelle Kommunikationsfähigkeit und Methoden der diskriminierungssensiblen Bildungsarbeit. Zwischen den beiden Seminaren ist Eigeninitiative gefragt: die Teilnehmenden nehmen Kontakt mit den Partnerorganisationen auf und planen die Details ihrer Projektphase. Sie verbessern ggf. außerdem ihre Sprachkenntnisse.

Mehr zu den genauen Inhalten und Terminen der Seminare gibt es hier.

Zwischen Juli und Dezember findet – in Absprache mit der Partnerorganisation im Gastland – der Auslandsaufenthalt in Form eines Projektpraktikums statt. Die Teilnehmenden arbeiten und leben bei einer Partnerorganisation, haben jedoch ein eigenes Projekt, auf das sie sich bereits im Vorfeld vorbereiten. In der Ausschreibung der Projektpraktika stehen Hinweise auf die genauen Ausreisetermine.

Im März des Folgejahres werden die Erfahrungen auf einem gemeinsamen Seminar, dem RENew, ausgewertet. Das RENew ist außerdem eine gute Gelegenheit, Freunde wieder zu sehen und neue Kontakte zu knüpfen. Spätestens jetzt planen die Teilnehmenden eine Aktivität Globalen Lernens (AGL) in Deutschland bzw. Europa, um Ihre Erfahrungen weiterzugeben und Ihr hinzugewonnenes Know-how anzuwenden. Die Seminare und das Projektpraktikum sind der Ausgangspunkt für weiteres Engagement im ASA-Netzwerk.

Finden Sie nachfolgend detaillierte Informationen zum Programmablauf, die wichtigsten Voraussetzungen sowie die Leistungen des Teilprogramms ASA-Basis.